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Simon Beckett
AUDIOBUCH
    Fesselnt! Spannend! Es entstehen Bilder im Kopf!, 2008-12-09 Eigentlich war ich nicht so angetan, als ich laß, dass die Hauptperson im Buch ein Gerichtmediziner ist. Nachdem man im Fernseh davon überrannt wird, war ich skeptisch ob mir das Hör buch gefallen wird.
Aber ich muss sagen: Klasse! Ich konnte nicht aufhören zu hören, ich wartete sogar solange im Auto (vor meiner Garage) bis das jeweilige Kapitel beendet war und konnte es nicht abwarten, wieder ins Auto zu steigen um weiter hören zu können (ich bin beruflich lange im Auto unterwegs).
Die Beschreibungen der Verwesungen sind gewöhnungsbedürftig, aber nehmen in der Gesamtstory auch nur einen kleinen Platz ein.
Mein Fazit: Absolut hörenswert, kurzweilig, spannend und super vorgelesen.
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Charlotte Link
Goldmann TB
    Eins der Besten!!, 2008-12-15 Wie immer hat Charlotte Link mich wieder total in die Spannung mit rein gerissen. Habe das Buch im Urlaub gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Am Abend bin ich immer viel zu spät ins Bett (hätte am liebsten die ganze Nacht durchgelesen!) Und morgens immer ganz früh auf, um weiterzulesen!! Werde das Büch jetzt auch meiner Schwägerin zu Weihnachten kaufen, da es einfach genial ist!! Die letzte Spur ist wirklich für jeden geeignet, der Spannung áb der ersten Seite braucht!!!
Mehr will ich nicht veraten ;o)
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Thomas Mann
Fischer (Tb.), Frankfurt
    Die Mutter aller Familiensagas, 2008-12-26
Liebe Deutsch-LK'ler, die ihr dieses Werk lesen "dürft": Ihr könnt euch wirklich glücklich schätzen!
Nein, das ist jetzt nicht das allerkleinste bisschen ironisch gemeint - meine eigene Oberstufenzeit liegt nunmehr zwanzig Jahre zurück, und bei mir standen die "Buddenbrooks" nicht auf dem Lektüreplan, und wer liest schon freiwillig so eine Pflichtlektüre.... ich habe es jedenfalls bis vor einer Woche nicht getan. Erst die neue Verfilmung, die ich mir gerne anschauen möchte, hat mich veranlasst, mir diesen deutschen Klassiker zu Gemüte zu führen.
Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten hat mich die Geschichte über die Lübecker Kaufmannsfamilie ziemlich intensiv in ihren Bann gezogen.
Die Handlung ist klar in 11 Teile gegliedert und spielt in der Zeit von 1835 bis 1876. Sie setzt ein zu einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, in der die Geschäfte gut gehen und die Familie Buddenbrook zu den angesehensten Familien der Stadt Lübeck gehört. Die einzelnen Familienmitglieder werden vorgestellt: Der alte, pragmatische Johann Buddenbrook, der zusammen mit seinem gottesfürchtigen und tüchtigen Sohn Johann ("Jean") junior die Firma leitet. Jean wiederum hat drei kleine Kinder: Den braven Thomas, der zukünftige Geschäftsführer, die verwöhnte Antonie ("Tony") und den übermütigen Christian.
Im Laufe der Handlung tritt die Entwicklung der Kinder in den Vordergrund. Tony muss auf ihre große, allerdings nicht standesgemäße Liebe verzichten und heiratet auf Wunsch ihres Vaters einen Hamburger Kaufmann. Diese Ehe endet in einem Desaster.
Nach Jeans frühem Tod übernimmt Thomas noch relativ jung die Geschäfte. Er ist allerdings durchaus erfolgreich und ehelicht eine Jugendfreundin seiner Schwester Tony. Nach einigen Jahren wird endlich der männliche Stammhalter der Familie geboren, Johann ("Hanno"). Hanno allerdings entwickelt sich zu einem sensiblen Musikliebhaber, der in beständiger Furcht vor seinem Vater lebt.
Thomas' und Tonys Bruder Christian entpuppt sich als ein hypochondrischer Tunichtsgut, der es im Leben zu nichts bringt, zur Schande der Familie eine Prostituierte heiratet und letztendlich im Irrenhaus landet.
Die verzogene Tony heiratet ein zweites Mal, aber auch diese Ehe geht gründlich schief und wird geschieden. Sie setzt letztlich alles daran, ihre Tochter Erika (aus ihrer ersten Ehe) standesgemäß zu verheiraten, was ihr zunächst auch zu gelingen scheint. Ihr Schwiegersohn, Direktor einer Versicherungsgesellschaft, wird jedoch wegen Betruges zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Schaden für das Ansehen der Familie ist entsprechend groß und Tony ist wieder einmal am Ende.
Nach Thomas' frühem Tod wird die Firma Buddenbrook aufgrund dessen testamentarischer Verfügung aufgelöst. Als zu guter Letzt auch noch sein Sohn Hanno nur 15-jährig an Typhus stirbt, ist es klar: Das ist das Ende der Familie Buddenbrook - es gibt keine weiteren männlichen Stammhalter, der Name wird unwiderruflich verlöschen.
In dieser ereignisreichen Familiensaga ist wirklich alles enthalten: Ehrgeiz, familiäre Spannungen und Rivalitäten, erfüllte und unerfüllte Liebesgeschichten, Ehebruch, Drama, Eifersucht, Erfolge und Niederlagen.... und dies alles vor dem realen historischen Hintergrund des 19. Jahrhunderts.
Thomas Manns Stärke ist die teilweise nahezu pedantische Beschreibung seiner Protagonisten (wie sehen sie aus, wie kleiden sie sich) und der dargestellten Situationen. Alles wirkt außerordentlich plastisch und echt, so dass man die einzelnen Szenen sehr lebensnah vor Augen hat. Diese realistische Darstellung, gepaart mit den aus dem Leben gegriffenen Charakteren (in der Tat war die Geschichte seiner eigenen Familie, inklusive der Protagonisten das Vorbild für Thomas Manns Werk), macht den ganz besonderen Reiz der Buddenbrooks aus.
Sicherlich - vieles ist aus heutiger Sicht nicht mehr so ganz nachvollziehbar, wie zum Beispiel der allgegenwärtige Standesdünkel, allerdings schafft es Mann durch seine anschauliche Darstellung auch über 100 Jahre nach dem ersten Erscheinen seines Romans, den Leser in die Welt des 19. Jahrhunderts eintauchen zu lassen und sich mit den Figuren zu identifizieren und ihr Denken und Handeln zu verstehen.
Auch wenn der Schreibstil naturgemäß etwas altertümlich anmutet und mit vielen französischen und plattdeutschen Wendungen versetzt ist, so lässt sich Thomas Mann auch heute gut und flüssig lesen. Die Angst vor endlos verschachtelten Bandwurmsätzen ist unbegründet.
Jedem, der die Buddenbrooks aus schulischen Gründen lesen muss, kann ich nur sagen: Super Lektüre, lass' dich drauf ein, tauche ein in diese Lübecker Kaufmannswelt des 19. Jahrhunderts, es wird dich bereichern.
Und jedem, der wie ich darüber nachsinnt, ob er sich diesen Klassiker nicht einmal antun sollte, kann ich auch nur raten: Ja, die Buddenbrooks sind wirklich ein Meisterwerk, ein absolutes Muss. Einer der Romane, wo ich nach der letzten Seite irgendwie eine unangenehme Leere verspüre, weil alles vorbei ist. Wo ich mich irgendwie ablenken muss, um auf andere Gedanken zu kommen, weil der "Nachklang" einfach zu groß ist, weil man irgendwie nicht mehr davon los kommt.
Buddenbrooks: Verfall einer Familie. Roman
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Eckart von Hirschhausen
Eichborn.Lido
    Hey, bin ich krank oder was, 2008-10-24 Hirschausen hat mir sehr gut gefallen, sein augenzwinkertem Humor und die medizinischen Kenntnisse die dahinter stehen.
Mir haben vor allem die Kapitel gefallen:
-Essen
-Krankheit
-Ärzte
-Alternativmedizin
-Seele und Geist
Der Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen entdeckt mit diagnostischen Blick, das Komische in der Medizin und Alltag und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen:
Man muss Kindern z.B. Gemüse verbieten, usw.
Einfach eine CD wo man sich entspannt zurücklehnen und schmunzeln kann.
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Vince Ebert
Rowohlt Tb.
    Gute Comedy mit einer Agenda, 2009-01-03 Zunächst: es handelt sich hier um Comedy-Buch. Diejenigen Rezensenten, welche der Ansicht waren, es handele sich um ein Sachbuch, haben wohl vor dem Kauf nicht aufgepasst.
Vince Ebert schreibt hier auf sehr amüsante Art und Weise über häufige Denkfehler, falsche Annahmen und ungünstige Verhaltensweisen.
Und Vince Ebert hat eine Meinung, die er klar vertritt. Das wird nicht jedem Leser gefallen, denn Ebert ist antiesoterisch, antireligiös und klar prowissenschaftlich.
Lesern von "Esotera", der Bibel oder anderer metaphysischer Schriften wird daher besonders zur Lektüre dieses Buches geraten.
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Roof Music
Hörbuch
Roof Music Kerkeling | Ich bin dann mal weg (6 CDs), VÃ-Datum: 15.07.06
    Tolles Hörbuch über eine sehr spannende Reise, 2008-12-13 Eigentlich bin ich für Hörbücher nicht zu begeistern. Dieses hat mich aber absolut überzeugt.
Wer könnte die Geschichte besser rüberbringen als Hape Kerkeling selbst?! Er liest spannend und trotzdem bedacht, sein Lesetempo passt einfach perfekt. Scheint, als würde er beim Lesen alles nocheinmal erleben und uns auf diese Reise mitnehmen.
Die Mischung machts: Er schafft es Landschaftbeschreibungen, Begegnungen mit anderen Pilgern, Erkenntnisse auf dem Weg und bisherige Erfahrungen seines Lebens (beispielsweise seine ersten Auftritte als Komiker)wunderbar zu kombinieren.
Kann ich nur weiterempfehlen!
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Simon Beckett
Rowohlt
David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit. Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ... Die Chemie des Todes
    Spannung pur, 2009-01-02 Selten hat mir ein Buch so gefesselt wie die Chemie des Todes. Das Buch ist genau das was mir gefällt. Simon Beckett schafft es wirklich die Spannung von der ersten Seite bis zur letzten aufrechtzuhalten. Ein wirrwar von Spannung und Verdächtigungen. Sehr gutes Buch!!! Lese gerade das 2te Buch "Kalte Asche", warte aber scohn gespannt auf den dritten Teil
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Elke Hesse, Regina Jooß, Katja Ziegler
Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus
    Spannend und Interessant, 2008-10-04 Meinem Sohn (9) ist der Kalender ein liebgewonnenes tägliches "Morgen-Utensil" geworden und auch ich finde die Breite der Informationen die sehr gut erklärt sind und die gute Aufmachung sehr gut - 2009 folgt sicher.
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Simon Beckett
Rowohlt Tb.
Merkwürdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gänzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Füße, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig später, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Außenwelt abges...
    Sehr spannend, tolle Sprache, 2009-01-03 Ich habe gerade "Kalte Asche" zu Ende gelesen und bin noch total im Bann des Buches gefangen. Nach "Chemie des Todes" war ich bezüglich der Folgestory zurückhaltend neugierig und skeptisch. Aber sofort nach den ersten Zeilen bin ich vollständig in der spannenden und atmosphärisch sehr dichten Geschichte versunken. In der Story regnet es ständig, ich spürte förmlich die feuchte Kälte, so wunderbar anschaulich und bildhaft sind die Beschreibungen. Auch die Charaktäre sind sehr "spürbar" dargestellt. Fazit: Fantastische und spannende Story in einer sehr düsteren, grauen Atmosphäre mit vielen Überraschungen. Ich freue mich auf die Nummer drei!!
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Fischer (Tb.), Frankfurt
Gleich hinter dem ersten Türchen lauert eine Riesenenttäuschung, zumindest auf den ersten Blick. Eigentlich hat sich Julia das ja ohnehin schon gedacht, als Mama für ihren kleinen, schleimigen Bruder Olli den wunderschönen Adventskalender mit Schokoladenfiguren aus der Tasche zog und ihr, nur weil sie mit neun Jahren angeblich zu alt für Schokoladengeschenke ist, nur ein lächerlicher Kalender aus Papier mit einem glitzernden Haus vorne drauf übrig bleibt. Und dann verbirgt sich hinter dem ersten Türchen auch tatsächlich ein alberner Dachboden voller Gerümpel! Aber trotzdem: Irgend etwas ist besonderes an dem Geschenk der Mutter. Und wirklich entdeckt Julia, dass ihr Adventskalenderhaus voller Leben und voller Geschichten mit Königen, Lügnern, Zwergen und verlorenen Geheimnissen steckt, in die sie selbst eintauchen und hineinspazieren kann. Und das wird auch für L...
    Faszinierend!!!, 2008-12-19 Dieses Buch eignet sich ideal als Vorleselektüre in der Adventszeit!
Ich habe es bereits mehrmals einer Schulklasse vorgelesen und die Schüler waren fasziniert und konnten es kaum erwarten weiter zu lesen. Gerade dies sollten Bücher bei Kindern erreichen können und dieses Buch schafft es!!!
Eine TOLLE Geschichte!!! Nicht nur für Kinder!
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